Haus- und Wohnungseinbrüche: vorbeugen und absichern.

6 Januar 2015

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Während Sie Urlaub machen, haben Diebe Hochkonjunktur.

Auch und gerade zur Haupturlaubszeit rücken Wohnungen und Häuser verstärkt in den Fokus von Einbrechern und Dieben.

Zumal die Zahl der Wohnungseinbrüche seit Jahren steigt, wie einschlägige Statistiken belegen.

Im Jahr 2013 wurde in Deutschland in 150.000 (versicherte) Wohnungen eingebrochen – wie eine Bilanz der Hausratversicherer ergab.

Damit hat diese Zahl innerhalb der vergangenen vier Jahre um über ein Drittel (35 Prozent) zugenommen.

Die Versicherer leisteten dafür im letzten Jahr rund 480 Millionen Euro Schadenersatz.

Prinzipiell springt bei Einbruchschäden die Hausratversicherung für materielle Verluste ein, übernimmt die Wiederbeschaffungskosten für gestohlene Gegenstände und erstattet die Kosten für Reparaturmaßnahmen nach einem Einbruch.

Auch wenn der materielle Verlust dabei am ehesten zu verschmerzen ist oder dank Versicherung ausgeglichen werden kann, beeinträchtigt ein Einbruch häufig das persönliche Sicherheitsgefühl in den eigenen vier Wänden.

In einem Themen-Special des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherer erklärt ein Psychotherapeut, wie Opfer am ehestens mit den psychischen Folgen eines Einbruchs fertig werden können.

Dennoch ist es sowohl in der Vorbeugung als auch nach einem erlebten Delikt umso wichtiger zu wissen, wie sich mit moderner Sicherheitstechnik sowohl Einbrüche verhindern oder erschweren lassen, beziehungsweise welche Versicherung für welchen erlittenen Einbruchsschaden aufkommt.

Wir beraten Sie gern, mit welcher Hausratpolice Sie sich rundum abgesichert fühlen können.

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