Erstaunlich: Fallstudie beweist - so spart Jungakademiker Rouven P. aus Hamburg 18.568 EUR -

Zahlen lügen nicht. Der Jungakademiker von heute weiß genau, dass seine Arbeitskraft sein wertvollstes Gut ist und daher besonders geschützt werden muss. Sein Lebenseinkommen von durchschnittlich 1 bis 2 Millionen Euro steht auf dem Spiel. Das Risiko seinen Beruf nicht mehr ausüben zu können beträgt mehr als 30%. Auch für Büroberufe. Den Lebensstandard zu verlieren ist für viele ein grauenvolles Szenario.

In der Fallstudie von Jungakademiker Rouven P. (29/Name geändert) wird dargestellt, wie er mit der Trichter-Airbag-Methode 18.568 EUR eingespart hat. Damit kann er auch bei Krankheiten wie Burn-Out, Herzinfarkt oder Krebs seinen Lebensstandard halten.

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    Wie hat Rouven P. 18.568 EUR eingespart? Wie konkret hat er mit dem Schutz seiner Arbeitskraft langfristige Planungssicherheit gewonnen? Wie sahen die Schritte der Trichter-Airbag-Methode für Rouven P. aus?

Die Geschichte von Rouven P.

Die Karriere von Rouven P. (Name geändert) läuft nach Plan. Nach dem Studium verdiente er sich für drei Jahre im Vertrieb eines Werkzeugherstellers erfolgreich die Sporen. Dann kam die Stelle als Key-Accounter bei einem der weltweit führenden Elektronikkonzerne in Hamburg genau richtig. Rouven P. ist zu Recht stolz auf sich und genießt Anerkennung für seine beruflichen Leistungen.

Auch privat läuft es rund. In ein paar Wochen steht die Hochzeit mit der langjährigen Jugendfreundin Simone R. (Name geändert) an. Auch Simone ist erfolgreich bei einem der größten Hamburger Arbeitgeber in der Marketingabteilung tätig.

Simone hatte sich gleich nach dem Studium von einem Freund der Familie dazu beraten lassen, wie sie sichergehen konnte, auch bei Krankheit oder einem Unfall ihren Lebensstandard aufrecht erhalten zu können. Sie hatte dabei die relativ unbekannte, aber bewährte Trichter-Airbag-Technik kennengelernt, die speziell für junge Akademiker entwickelt worden ist.

 

„Ich wollte Planungssicherheit für meine Karriere und sichergehen, dass mich Krankheiten nicht meinen Lebensstandard kosten können.“ Simone R.

 

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Auch Rouven P. wollte aufgrund der anstehenden Hochzeit einen Haken hinter die Absicherung seiner Arbeitskraft machen. Bei Internet-Recherchen hatte er bereits herausgefunden, dass man sich bei diesem Thema nicht auf den Staat verlassen kann. Es hatte den Eindruck, dass wohl ein Schutz für Berufsunfähigkeit die passende Lösung sein dürfte.

 

"Ich war überrascht, dass es bereits 16 Millionen Berufsunfähigkeitsversicherungsverträge in Deutschland gibt. Dass auch alle Verbraucherschützer durch die Bank zum Abschluss raten, war dann keine Überraschung. " Rouven P.

 

Er vermutete, dass es bestimmt preisliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Lösungen für den Schutz seiner Arbeitskraft gibt.Daher fand er es schon einmal gut, dass es sich bei dem Freund der Familie um einen freien Berater handelte. Er war nicht an einen oder mehrere Anbieter gebunden.

Schritt für Schritt mit System zur Ersparnis

Der erste Schritt war ein 18-minütiges Telefonat mit Details zur Trichter-Airbag-Technik. Während des Telefonats konnte Rouven P. über seinen PC-Bildschirm den Gesprächsinhalt nachvollziehen, da ihn der Berater für seinen Bildschirm freischaltetet.

 

"Das war wirklich komfortabel - ich konnte das Telefonat direkt nach der Mittagspause in einem freien Konferenzraum tätigen. Den Weg zum Berater konnte ich mir somit sparen. Ich konnte mich in Ruhe detailliert mit den Angeboten auseinandersetzen und meine Fragen klären lassen." Rouven P.

"Wir machen die meisten Beratungen telefonisch und mit Freischaltung des Beraterbildschirms, da es transparenter, schneller und flexibler für unsere Kunden ist. Meist gab es trotzdem vorher ein persönliches Treffen bei einer Tasse Kaffee, damit man sich etwas kennenlernen konnnte." Vorsorgeberater Sebastian Ohligschläger

Dabei erfuhr Rouven, wie er in 6 Schritten den Preis für seine Absicherung verringern und gleichzeitig durch eingebaute Airbags einen stärkeren Schutz als bei den von Banken, Finanzvertrieben und Versicherungsagenturen üblicherweise empfohlenen Lösungen, erlangen kann.

 

"Eigentlich wollte ich das Thema in Eigenregie angehen, auch um Zeit zu sparen. Bei meinen Recherchen wurde aber sehr häufig empfohlen sich an einen Profi zu wenden. Eine Risikovoranfrage oder ein Vergleich der verschiedenen Angebote hinsichtlich der steuerlichen Vor- und Nachteile ist einfach ohne einen Fachmann nicht möglich. Durch die Vorarbeit des Beraters ging der gesamte Prozess schnell über die Bühne." Rouven P.

 

Rouven erfuhr auch, warum es bei Beratern am Markt nicht üblich ist, diese Methode anzuwenden. Sie kostet den Berater deutlich mehr Zeit und senkt aufgrund der niedrigeren Beiträge die Provisionen für die Vermittler.

Eigentlich nicht 18.568EUR, sondern 38.977EUR

Schlussendlich hätte die am Markt übliche (unabhängige) Standardlösung für Rouven P. im Monat 82,17 Euro gekostet, während die durch die Trichter-Airbag-Technik ermittelte Lösung nur 36,66 Euro im Monat kostet. Da der Vertrag eine Laufzeit von 34 Jahren hat, spart Rouven P. damit 18.568,08 Euro und setzt diese jetzt für den Kauf von Wertpapieren an der Börse ein. Damit beläuft sich sein Mehrwert nicht nur auf 18.568 Euro, sondern sogar auf 38.977,40 Euro, berücksichtigt man die anzunehmenden Börsenerträge bei einer Anlagedauer von 34 Jahren (Berechnungszins 4%, tatsächlicher Zins zwischen 6,6% und 9,9% p.a.).

 

"Im Nachhinein war ich von den vielen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten durch die Trichter-Airbag-Methode sehr angetan. Am Wichtigsten war aber natürlich, dass ich mich und meine zukünftige Familie so geschützt habe, wie man es von einem zukünftigen Familienvater erwarten kann." Rouven P.

 

 

 

 

 

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    Wie hat Rouven P. 18.568 EUR eingespart? Wie konkret hat er mit dem Schutz seiner Arbeitskraft langfristige Planungssicherheit gewonnen? Wie sahen die Schritte der Trichter-Airbag-Methode für Rouven P. aus?

 

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Trichter-Airbag-Methode

In über 3.000 Vorsorgeberatungen mit dem Ziel zuverlässigen und soliden Schutz zu einem fairen Preis zu ermöglichen, wurde die Trichter-Airbag-Methode entwickelt. Sebastian Ohligschläger verfeinerte in Zusammenarbeit mit Branchenenexpten und Feedback aus der Praxis die Details seiner Methodik über 12 Jahre hinweg. Er wird regelmäßig für seine Leistungen von seinen Kunden mit Bestnoten bewertet und in der Presse ("Die Welt", Spiegel online, Bild.de, Wirtschaftswoche) ausgezeichnet.

   

 

 

 

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