Die Gefahr des Mainstreams an der Börse -

Finanzberatung Hamburg: Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge, Finanzierung, Kredit

Am Montag habe ich folgenden Kommentar zum Thema Antizyklik gepostet:

Ihre Meinung (Herr Dr. Peterreins) teile ich zu 100%. Es ist schwierig sich der Mainstream-Meinung zu entziehen. Da hilft es mir immer die Situation aus der Distanz zu betrachten. Die täglichen Wirtschafts- und Kapitalmarktnachrichten sind ja schließlich auch vom Kaufinteresse des Mainstreams abhängig und deswegen nicht “neutral”. Die Immobilienblase lässt sich ja wirklich nicht mehr übersehen. Allerdings ist die Masse scheinbar wirklich blind. Aus Angst vor Verlusten denkt jeder, dass er mit der eigenen Immobilie ja sicher aufgestellt ist. Dass die Preise in den Metropolen schon seit Jahren überproportional steigen und sich die Summe der aufgenommenen Finanzierungen vom vorletztem zu letztem Jahr verdoppelt hat, ist allerdings aus meiner Sicht ein klares Zeichen.

Und jetzt beginnt ja die wirkliche Herausforderung.

Nur weil man sich in einer Blase befindet, kann man ja trotzdem noch Gewinne erzielen (vorausgesetzt, man realisiert sie). Man weiß einfach nicht, wann die Blase platzt und wie lang der Zyklus ist. Da bin ich doch eher ein Fan von liquiden Anlagen, die man schnell veräußern kann und vielleicht sogar dynamische Stop-Loss-Order einbauen kann, damit man seine Gewinne auf jeden Fall realisiert. Denn diese Order sind vorteilhafterweise emotionslos, wenn man sie beim Kauf des Investments eingerichtet hat und schützen so vor dem Einfluss des Mainstreams… Die technische Voraussetzungen vor dynamische Stop-Loss-Order gibt es ja leider noch relativ selten.

Euer Sebastian Ohligschläger aus Hamburg
P.S. Wir haben natürlich eine Plattform gefunden, wo man dynamische Stop-Loss-Order einrichten kann. Ein wichtiger Erfolgsfaktor für erfolgreichen Vermögensaufbau.

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