Die dynamische Stop-Loss-Order sichert Depotpositionen gegen Verluste ab. Dabei sollte jeder Investmentfonds einzeln betrachtet und individuell abgesichert werden. Wir haben sämtliche Investmentfonds in unserem Bestand analysiert und eine Beispieltabelle erstellt, der der individuelle Prozentwert für die Order entnommen werden kann.

Wie die Einrichtung genau im Ebase-System funktioniert, zeigen wir in diesem Beitrag in mehreren Schritten:

Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel und die Beispieltabelle ersetzen keine Anlageberatung! Für diese muss ihre individuelle Situation protokolliert, analysiert und auf dieser Basis eine individuelle Empfehlung erstellt werden.

1. Kunden-Login bei ebase auswählen

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2. EinloggenStop-Loss-Einrichtung ebase 2

3. Sicherheitsfrage beantworten

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4. Transaktionen „Kauf, Verkauf, Umschichtung“ wählen

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5. gewünschte Depotposition für Stop-Loss-Order wählen

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6. Transaktionsart „Verkaufen“ wählen

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7. Verkaufsart „nach Unterschreiten des Höchstewertes (Dynamisches Stop Loss)“ wählenStop-Loss-Einrichtung ebase

8. Details zur Ordererfassung

Stop-Loss-Einrichtung ebase 8
An dieser Stelle wählt man aus,

  • ob die gesamte Position / 100% verkauft werden soll (meist zu empfehlen)
  • den Rückgang des Anteilwerts in Prozent oder Euro (wir nutzen üblicherweise die prozentuale Angabe, da wir uns an den prozentualen Risikokennziffern des Investmentfonds orientieren) unverbindliche Beispielwerte häufig vorzufindender Investmentfonds
  • das Konto, dem der Verkaufserlös gutgeschrieben werden soll

und bestätigt den Vorgang.

9. Verkauf mit Passwort bestätigen

Stop-Loss-Einrichtung ebase
Nach erfolgreicher Einrichtung der Order erhält man noch eine schriftliche Auftrags-Bestätigung der Order als PDF zum Download und kann ggf. die nächste Position im Depot über eine dynamische Stop-Loss-Order absichern.

Die Order läuft nun im Hintergrund und „überwacht“ anhand des börsentäglichen Rücknahmekurses der Kapitalanlagegesellschaft, ob die Position gemäß des relativen oder absoluten Rückgangs des Fonds verkauft wird oder nicht. Emotionale Einflüsse auf den Verkaufsprozess sind somit zum größten Teil ausgeschlossen.